Historie

Historie

Wir backen für die Freunde des guten Brotes – und das seit mehr als 40 Jahren! Unsere Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1984, in die Pionier­zeiten biolo­gi­scher Landwirt­schaft. Damals entstand in einer ländli­chen Wohnge­mein­schaft die Idee, Brot aus biolo­gisch angebautem Getreide zu backen. Mit Hilfe eines passio­nierten Bäcker­meis­ters wurde die Idee in die Tat umgesetzt. Und das Ergebnis schmeckte! Zunächst den Initia­toren, dann den Nachbarn und ganz Reesdorf. Die besondere Qualität sprach sich mehr und mehr herum und bald belie­ferte man auch Hamburgs Bioläden und später solche aus ganz Schleswig-Holstein. Heute backen 35 „Reesdorfer“ Tag für Tag frisches gutes Brot und andere Backwaren. Seit 2010 arbeiten wir nicht mehr in der umgebauten Scheune in Reesdorf, sondern im modernen Handwerks­be­trieb ganz vorn im ökolo­gi­schen Gewer­be­ge­biet von Bordesholm.

Unsere Anfänge

Am Anfang stand ein Mann, eine Idee und ein alter Mähdre­scher – und dieser Mann war Uwe Eybächer. Kein Komfort, keine moderne Technik, nur harte Arbeit und der feste Wille, aus dem eigenen Boden etwas Wertvolles zu schaffen.

So begann unsere Geschichte: Landwirt­schaft im ursprüng­li­chen Sinn. Uwe säte, erntete, mahlte und backte für den eigenen Bedarf. Korn aus eigener Ernte, Brot für den eigenen Tisch, Verant­wor­tung aus eigener Hand. Aus dieser einfachen Selbst­ver­sor­gung entstand Schritt für Schritt ein Betrieb, der bis heute auf denselben Grund­werten steht.

Was damals auf dem Feld begann, wurde zu einer Idee, die gewachsen ist – zu einem Handwerks­be­trieb, der Getreide kennt, seine Böden schätzt und seine Produkte bewusst herstellt. Alles, was wir heute tun, baut auf Uwes Grund­hal­tung auf: ehrliche Arbeit, echtes Handwerk, klare Herkunft.

Diese Anfänge prägen uns bis heute. Sie erinnern daran, woher wir kommen – und warum wir jeden Tag weitermachen.

Familie und Handwerk

Die nächsten Schritte unserer Geschichte zeigen Uwe Eybächer gemeinsam mit seinem Vater – einem leiden­schaft­li­chen Bäcker­meister, der schon damals wusste, was gutes Brot ausmacht. Von ihm hat Uwe die ersten Handgriffe gelernt, die ersten Teige geknetet und die ersten Brote aus dem Ofen geholt.

Hier begann der Übergang von der Landwirt­schaft zur echten Backkunst: ohne Zusatz­stoffe, ohne Tricks, ohne moderne Abkür­zungen. Nur Getreide aus eigener Ernte, Wasser, Salz und Erfahrung. Natur pur, so wie man früher gebacken hat – ehrlich, schlicht und mit sicherer Meisterhand.

Diese gemein­samen Momente haben die Grundlage für unsere heutige Bäckerei gelegt. Wissen, das über Genera­tionen weiter­ge­geben wurde. Erfahrung, die man nicht kaufen kann. Und der Anspruch, Brot herzu­stellen, das wirklich aus der Region kommt – und aus Überzeu­gung entsteht.